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DEN DESIGNER IN DEN WAHNSINN TREIBEN …

Warum ich mein Open Office gelöscht habe und jetzt ganz beim führenden Office-Produkt gelandet bin? Nicht immer sind diese Versionen miteinander kompatibel bzw. manche Funktionen sind eingeschränkt und letztendlich habe mich dem gebeugt, dass Word einfach das Universalprogramm schlechthin ist –  normale Texte schreiben war gestern, denn ab jetzt gilt für ein optimales Layout:

„Verwenden Sie Officedokumente

Wenn Sie einem Grafikdesigner ein Dokument zuschicken wollen, benutzen Sie am besten das Microsoft Office.Programme wie Word, Excel oder PowerPoint eignen sich hervorragend für den Versand von Bildmaterial. Anstatt sie an eine E-Mail anzuhängen, ziehen Sie Ihre Bilder einfach per Drag-&-Drop in das gewünschte Dokument und vergrößern oder verkleinern sie dort nach Belieben.Grafikdesigner werden Ihnen einreden wollen, die Qualität der Bilder leide darunter. Glauben Sie denen kein Wort!Sie werden versuchen, Sie mit völlig zusammenhanglosen Begriffen und Abkürzungen wie „Auflösung“, „dpi“, „RGB“ und „CMYK“(sprich: ßie-emm-wai-keij) zu verwirren. Das ist ihre widerspenstige Art, sich zur Wehr zu setzen, und daran erkennen Sie auch schon,dass Ihre Strategie aufgeht. Verwenden Sie unbedingt MS Office-Programme, um Bilder zu transportieren.Bleiben Sie unbeeindruckt, wenn ein Grafikdesigner behauptet, die Bilder in Ihrem Worddokument seien unproportional.Wenn es keinen Sinn ergeben würde, ließe es sich schließlich auch nicht so machen! Also, können Sie ihre Bilder auch beliebig stauchen oder quetschen. Es sind Ihre Bilder. Sie können damit machen, was Sie wollen. – Grafikdesigner sind nur zu faul, ihre Arbeit zu verrichten.“

Wie es weitergeht und 7 weitere Tipps, was zu tun ist, wenn der Designer so ein richtiger Unsympath ist (da schließe ich mich mal aus ), beschreibt Klaus Dieter-Knoll sehr humorvoll und ironisch in seinem (zugegeben schon etwas älteren) Blog-Post  http://kadekmedien.com/2009/11/11/8-wege-einen-grafikdesigner-in-den-irrsinn-zu-treiben/

 

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